Jede Minute zwei Leitungswasserschäden

Ein Leitungswasserschaden in Ihrem Haus ist für Sie eine ärgerliche Angelegenheit und für die Gebäudeversicherer ein teurer „Spaß“. 1,1 Millionen Leitungswasserschäden mit Schadenaufwendungen in Höhe von 2,3 Milliarden Euro in der Gebäudeversicherung und 230 Millionen Euro Schäden in der Hausratversicherung im Jahr 2015 zeigen das Ausmaß der Schäden.

Regional gibt es große Unterschiede. Gerade in Ostdeutschland sind nach der Wiedervereinigung viele Gebäude umfassend saniert worden. Aus diesem Grund sind die dortigen Gebäude in der Regel weniger stark von Rohrbrüchen betroffen. Hinzu kommt, dass die Wasserqualität in Ostdeutschland in vielen Gebieten deutlich besser ist als zum Beispiel in Köln, Krefeld, Mannheim oder Karlsruhe.

Viele Leitungswasserschäden wären zu vermeiden, wenn die Wasserleitungen regelmäßig gewartet würden. Hausbesitzer sollten nach spätestens 30 Jahren ihr Rohrleitungssystem überprüfen oder sogar sanieren lassen, doch Viele schrecken wegen der hohen Kosten davor zurück.

Tritt ein Leitungswasserschaden ein, trägt der Gebäudeversicherer nur dann die Kosten, wenn dieses Risiko versichert wurde. In den Tarifen gibt es erhebliche Unterschiede in den Versicherungsleistungen. Im Grund-/Basisschutz sind in der Regel nur die Zuleitungsrohre innerhalb des Gebäudes versichert. Zuleitungsrohre außerhalb der Grundstücks sowie Ableitungsrohre sind nicht bei jeder Leitungswasserversicherung automatisch mitversichert.

Die Auswahl des richtigen Versicherers und Tarifs ist daher entscheidend. Bei Absicherung über unser SMK Wording Konzept erhalten Sie umfassenden Versicherungsschutz.