Insolvenz Corona

Corona – Insolvenzwelle in Sicht?!

Nach einer Umfrage des Ifo-Instituts sieht gut ein Fünftel der deutschen Unternehmen seine Existenz durch die Corona-Krise als gefährdet an.  

„In den kommenden Monaten könnte sich eine Insolvenzwelle anbahnen“, sagte Ifo-Forscher Stefan Sauer. Betroffen sind vor allem Dienstleistungsfirmen, von denen sich 27 Prozent als gefährdet einstufen. Auch für Unternehmen in der Metallerzeugung und Metallverarbeitung könnte es schwierig werden. In diesen Branchen rechnen mehr als die Hälfte mit einer existenzbedrohenden Krise. Für Automobilzulieferer sehen die Zahlen ähnlich aus.  

Auch wenn Sie nicht direkt von dieser Situation betroffen sind, kann dies Auswirkungen auf Ihr Unternehmen haben. Gerät Ihr Kunde in finanzielle Schwierigkeiten, so kann die fristgerechte Zahlung Ihrer Rechnung stocken oder sogar ganz ausbleiben. Möglicherweise wird Ihr Abnehmer sogar insolvent.

Selbst ein Zahlungsausfall von 10.000 € bedeutet bei einer Umsatzrendite von nur 5 %, dass Sie 200.000 € an Mehrumsatz generieren müssten, um diesen recht kleinen unverschuldeten finanziellen Verlust wieder auszugleichen!  

Bislang blieb die befürchtete Insolvenzwelle aus. Unternehmen waren vorübergehend von der Pflicht befreit, ihre Zahlungsunfähigkeit bei Gericht anzuzeigen. Am 30.09.20 endet die Aussetzung der Anzeigepflicht. Experten (Creditreform, Ifo-Institut) erwarten dann einen massiven Anstieg der Firmen-Insolvenzen.

Wir bieten Ihnen eine Lösung zur Absicherung dieses Risikos. Sprechen Sie uns an.

SMK Versicherungsmakler AG – Sicherheit Mit Konzept

Verfasser: Stephan Wisker und Bettina Kalms