Ruiniert durch unzureichende Tarifbedingungen?

Die Tarifbedingungen der D&O Versicherung sind für den Schutz des Versicherten entscheidend.
Tarifbedingungen sind flexibel, sowie der Preis des Produktes auch. Werbeaussagen klingen immer hervorragend, doch wie sieht es mit den Vertragsinhalten einer D&O Deckung aus? Wird wirklich alles bezahlt oder verweigert die Versicherung die Leistung, weil wichtige Fragen vielleicht nicht vorher geklärt wurden?
Folgende Fragen können interessant sein:

  • Besteht auch Schutz, wenn ein Stellvertreter der Organe Schäden verursacht?
  • Wie sind Interimsmanager oder Compliance Beauftragte abgesichert?
  • Wie ist der Begriff „Vermögensschaden“ definiert, gibt es eine Erweiterung des Begriffes?
  • Reicht die D&O Versicherung aus, wenn Cyberschäden auf die Geschäftsführung zurückfallen?
  • Wie sieht der Schutz bei Tochtergesellschaften aus?
  • Sind auch früher eingetretene Schäden, die heute noch nicht bekannt sind, versichert?
  • Wie sind Komplementäre abgesichert?
  • Gibt es die Möglichkeit, aufgebrauchte Deckungssummen wieder „aufzufüllen“?
  • Können die Deckungssummen auch für pensionierte Vorstände oder Geschäftsführer erweitert werden?
  • Werden externe PR Berater zur Minderung von Reputationsschäden finanziert?
  • Besteht umfangreicher Insolvenzschutz?
  • Einschluss Corporate Manslaughter und Corporate Homicide Act 2007?

Bestehen schon bei diesen Fragen, die stellvertretend für das Gesamtwording stehen, Unsicherheiten? Dann ist es Zeit über das Leistungsspektrum einer, auch bereits existierenden, D&O Versicherung zu sprechen.